Einige verbotene Inhaltsstoffe

 

Aluminiumchlorhydrat: wirkt schweißhemmend in Antitranspirantien, wirkt auf die Schweißdrüsen. Aufgrund dieser Wirkweise ist Aluminiumchlorhydrat vermutlich krebserregend.

Cocosfettsäureamid (COCAMIDE DEA): ein Tensid das Nitrosamine enthält. Nitrosamine gehören zu stark Krebs erregenden Substanzen. Sie können aus Kosmetika über Haut aufgenommen werden.

DMDM hydantoin: Formaldehydabspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd läßt die Haut schneller altern und ist ein starkes Allergen. Zudem steht es in Verdacht, sehr belastend zu sein. Es ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in gerigen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Parabene: Unter Parabenen versteht man Alkyl-Ester der p-Hydroxybenzoesäure, die in vielen kosmetischen und pharmazeutischen Produkten sowie Nahrungsmitteln vorkommen. In Deodorants werden sie als antimikrobielle Wirkstoffe und gegen die Schweißabsonderungen eingesetzt. Britische Forscher fanden unter Zuhilfenahme von HPLC heraus, daß sich diese Stoffe in Brustkrebsgewebeproben signifikant angesammelt hatten und äußerten den Verdacht, daß Parabene am Zustandekommen von Brustkrebs beteiligt sind.

Paraffine, Erdölprodukte: Paraffine/Erdölprodukte, Silikone werden als Paraffin, Microcristalline Wax, Petrolatum, Mineral Oil, Ceresin oder Dimethicone bezeichnet. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann. Einige Paraffine können sich in Leber, Nieren und Lymphknoten anreichern.

PEG (Polyethylenglykol): verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen. In Salben werden sie eingesetzt, um die Bestandteile gleichmäßig zu mischen; in Shampoos dienen sie auch als Tenside.

Phenoxyethanol: gehört in der Wirkstoffgruppe der antiseptischen Mittel zur Untergruppe der Alkohole. Der Wirkstoff verändert die Eiweiße von Krankheitserregern wie Bakterien, Pilzen und manchen Viren, was deren Stoffwechsel unterbindet. Die Erreger sterben dadurch ab.

Phthalate (DEP&DEHP): sind Weichmacher, die hauptsächlich in PVC eingesetzt werden. Phthalate sind aber auch in vielen Kosmetika enthalten, ohne daß sie dort deklariert werden müssen. Sie gelten als gesundheitsgefährlich und sind placentagängig.

Propylenglykol (Propylene Glycol): In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Es reizt die Haut und kann zu Leberanomalien und Nierenschäden führen.

Silikone (Dimethicone, Cyclomethicone…): Meist aus billigem Erdöl hergestellt sind diese Stoffe ein Ersatz für hochwertige pflanzliche Öle. Sie bilden einen öligen Film auf der Haut. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann.

 

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